Dauer: ca. 3 Stunden
Anfang des Wanderweges: Am Farmhaus
Ende des Wanderweges: Am Farmhaus
Schwierigkeitsgrad: Leicht - die Option, den Bullenkopf zu besteigen, hat einen
hohen Schwierigkeitsgrad
Höhepunkte: Buschmannhöhlen, Fauna & Flora, Paviane, schöne Ausblicke,
viele Vögel
Was sie brauchen: 2 Liter Wasser pro Person, feste Wanderschuhe, Hut, Sonnencreme,
Fernglas wer den Bullenkopf besteigen will, sollte noch einen extra Liter Wasser mitnehmen. |
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| Sie folgen vom Farmhaus aus den gelben Pfeilen im Uhrzeigersinn,
der Weg wird auch zum reiten genutzt. Die Verlängerung des Wanderweges - der Aufstieg auf
den Bullenkopf - ist recht schwierig, und bedarf ca. 1 ½ Stunden zusätzlich.
Vogelliebhaber sollten einige Zeit am See verbringen, der am Anfang des Weges liegt. Der See
hält nach einer guten Regensaison fast das ganze Jahr Wasser, und ist auch auf dem
Rückweg zu erreichen. Der Wanderweg folgt dem Flussbett durch einen Galeriewald von
verschiedenen Akazien und selteneren Bäumen, wie dem Büffeldorn (Ziziphus mucronata).
Nachdem kleinen Tor führt der Pfad Sie nach links auf einen Hügel bis zu der Ruine
des ersten Farmhauses. Hans Kisker hatte dieses Haus um 1904 erbaut. Dort beginnt auch der
Aufstieg auf den Bullenkopf, welcher aber nur von wirklich guten Wanderern unternommen werden
sollte. Der schwierige Aufstieg wird durch einen wunderschönen Ausblick belohnt. Geht man
weiter um den Bullenkopf herum, findet man nach ca. 300 Metern Felsüberhänge, die von
den Buschleuten als Schutz genutzt wurden. An einer Schäferhütte vorbei führt
der Pfad wieder zum Rivier. Dort ist fast das ganze Jahr Wasser. Hier ist ein guter Platz um
Vögel und Paviane zu beobachten. |
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