Dauer:ca. 6 Stunden
Ausgangs- / Ankunftspunkt: Alte Polizeistation (jeder Zeit)
Ausrüstung: festes Schuhwerk, Kopfbedeckung, mind. 3 Liter Wasser, Snacks
Der Wanderweg ist mit gelben Pfeilen, Punkten und Nummern gekennzeichnet. |
| A. Der grosse Köcherbaum-Rundweg beginnt in der alten Polizeistation. |
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| B. Sie kommen an einer "Zebrasuhle" vorbei, eine
sandige Mulde in der die Bergzebras gerne ein Sandbad nehmen um sich von Parasiten und
überschüssigem Haar zu befreien. Dort gehen Sie geradeaus durch eine kleine
Flusssenke direkt dahinter beginnt linker Hand der markierte Trail. |
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| C. Gerade zu passieren Sie einen felsigen
Bergrücken, der von goldrindigen Bäumen (Papierindenbäume) besiedelt ist.
Weiter geht es entlang einer schönen Schieferformation. |
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| D. Rechter Hand führen einige Stufen den Berg hinauf |
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| E. Der Weg führt Sie durch ein Feld von "Teebüschen". |
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F. Einige Meter weiter haben Sie nun einen schönen Einblick von
oben in die "Köcherbaumschlucht", durch welche Sie später ihren Rückweg antreten
werden.
Rechts sehen sie den ersten grossen Köcherbaum. |
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| G. Linkerhand auf der höchsten Bergspitze der Umgebung
sehen Sie eine Radioantenne. |
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| H. Sie kommen nun an ein Schild "Horse Trail". Der Weg
teilt sich an dieser Stelle. Sie gehen nach RECHTS. Nehmen den Aufstieg als Abkürzung
über den Bergrücken. |
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| I. Auf dem Bergrücken angekommen laufen sie links entlang einer
Abbruchkante. Hier können sie eventuell den ersten "Klippschliefer" einer Art Murmeltier
begegnen. |
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| J. Auf der linken Seite bilden zwei Schäfersbäume einen
Bogen. Versuchen Sie leise zu sein. Die Chance ist hoch Bergzebras zu sehen. |
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| K. Der Weg führt Sie weiter aufwärts rechterhand auf den
Bergrücken. |
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| L. Sie sind nun auf einer kleinen Hochebene (1820 m Höhe). Sie
folgen dem Weg entlang der Felsen, welche eine auffällige Maserung haben. |
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| M. Am Ende der Hochebene sind oft Bergzebras anzutreffen. Es geht nun
abwärts entlang des Bergrückens- links im Tal immer noch der Fahrweg, rechts ein
Seitenarm der Köcherbaumschlucht. |
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| N. Der Trail führt hinab in eine kleine "Schlucht". Hier
befinden sich auch wieder einige Zebrasuhlen. Folgen Sie dem Weg hinab. Auf der anderen Seite
müssen Sie wieder aufsteigen. |
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| O. Wieder auf 1800 Metern Höhe angelangt, treffen Sie nun auf
den Fahrweg, dem Sie rechts folgen. (ca 300 Meter bis zum "Drop-off-Point") |
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1. "Drop-off-Point", hier beginnt ihr Abstieg in die
"Köcherbaumschlucht".
Der alte Farmweg, auf dem Sie nun laufen führt entlang einiger Euphorbien und
anderer wasserspeichernder Gewächse in Serpentinen den Hang hinab. |
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| 2. Sie sind nun im Trockenflussbett. Folgen Sie ihm nach rechts den gelben Pfeilen nach. Schon in Sichtweite ist eine schroffe Felsformation, mit einem grossen Hammerkopfnest, die Sie links neben sich lassen. |
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3. In die Schlucht eingetaucht, sollten Sie auf die Ersten
Wasserbecken und Rinnsale treffen. Eine völlig eigene und interessante Vegetation tut sich
vor Ihnen auf. Die Tierwelt ist vielfältig: verschiedene Vogelarten, Klippschliefer,
Klippspringer, Paviane und wenn Sie Glück haben auch verschiedene Schlangen, unter anderem
die Speikobra namens "Amanda". Interessant sind auch die großen Kaulquappen und
Fröschen, die sich in den Wasserbecken verstecken. Nicht zu vergessen die Vielzahl an
Insekten, wie zum Beispiel Libellen oder große Grabwespen.
Tip: versuchen Sie NICHT auf die hohen Gräser/Pflanzen zu treten wenn darunter ein Felsen
ist. Dies ist sehr rutschig. |
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| 4. Sie laufen links entlang eines großen Felsbrockens, hinter
welchem ein großer wilder Feigenbaum Schatten spendet. Hier ist eine gute Gelegenheit
eine kleine Pause einzulegen, die Füße in das klare Wasser zu halten oder auch baden
zu gehen. |
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| 5. Nur wenige Meter weiter teilt sich der Weg, nachdem Sie unter e
inigen Olivenbäumen und mannshohem Schilf hindurch gegangen sind. Entweder Sie gehen links
den Hang hinauf (gesichert, einfach, Punkt 6 und 7 nur auf unterem Weg, laufen Sie bis 8) oder
rechts weiter durch die Schlucht (Klettern entlang der Felswand,schwierig). |
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| 6. (nur unten !!!) Sie kommen an einer kleinen Höhle vorbei, die
links von Ihnen liegt. Geradeaus in Sichtweite wächst erneut ein großer Feigenbaum
neben einem großen Wasserbecken. Wenn Sie die erste Gelegenheit zum Abkühlen nicht
genutzt haben, hier nun die zweite wunderbare Chance. |
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| 7. (nur unten !!!) Nach einer kleinen Kletterpassage treffen Sie nun
bei zwei mittelgroßen "Köcherbäumen" wieder auf den anderen Weg. Folgen Sie
ihm weiter durch die Schlucht. |
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| 8. Rechts von ihnen am Fluss wächst erneut sehr hohes Schilf.
Sie können nun der Markierung L(einfach), für links, oder R(schwierig), für
rechts, folgen. Die Wege treffen nach einigen Metern (ca. 150m) wieder aufeinander. |
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| 9. Bei dem Aufstieg längs eines Kettengeländers haben Sie
einen schönen Ausblick in die Schlucht, wo ein Wasserfall in ein großes Wasserbecken
fällt. Achtung der Untergrund ist locker und somit etwas rutschig. |
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| 10. Wieder im Tal können Sie noch einen kleinen Abstecher
zurück zum "Rietloch" machen (10min hin, 10 min zurück + Aufenthalt) oder
längsseits eines großen Felsbrockens dem P welches zum "Abholpunkt" (10) führt
folgen. |
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| 11. Sie treffen nun wieder auf den Fahrweg. Dieser kreuzt einige male
das Flussbett. |
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| Rechts des Fahrwegs ist eine kleine Freifläche ein
Kuduschädel mit einem Schild "Back to Policestation". Sie folgen dem Weg nun über
einen Bergsattel und kommen wieder bei der Polizeistation an, welche nun vor ihnen links im
Tal liegt. |
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